„Frosch Der Klub“ mit Messern und Stangen angegriffen

Frosch Der Club
Frosch Der Club

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde die Frankfurter Szenelocation “Frosch Der Klub” von ca. 15 bis 20 Männern angegriffen. Laut Augenzeugen waren die Täter im Alter von ca. 25 bis 35 Jahren mit Messern und Stangen bewaffnet und versuchten unter Rufen „Allah – wir stechen euch alle ab” den Klub zu stürmen. Ausgelöst wurde der Überfall durch einen Streit zwischen Gästen des Klubs, worauf zwei von Ihnen zur Unterstützung Freunde anriefen. Die zur hilfekommenden jungen Männern schlugen dabei wahllos auf die Gäste des Frosch-Klubs ein. Diese flüchteten in Angst um ihr Leben und versteckten sich teilweise unter parkenden Autos. Bei den Versuch in den Klub zu kommen, schlugen die Angreifer mit Messern und Stangen die Türen und Fenster des Klubs ein. Wie durch ein Wunder kam es zu keinen lebensbedrohlichen Verletzungen. Sowohl die Betreiber des Klubs als auch Gäste hingen vergebens 15 Minuten lang in der Warteschleife der Polizei, bis diese nach 30 Minuten in der Ziegelstraße 36 eingetroffen sind. Die Angreifer hatten zu diesen Zeitpunkt schon längst den Tatort verlassen. Nach Angaben der Veranstalter ist Frankfurts Oberbürgermeister René Wilke um eine schnelle Aufklärung bemüht. Der Staatschutz hat die Ermittlungen übernommen.

UPDATE (29.08.2018-14:35):  nach internen Recherchen der Brandenburger Polizei in Potsdam [bei der auch die Notrufe aus Frankfurt (Oder) auflaufen und entsprechend verteilt werden] wurde nun nach gründlicher Überprüfung festgestellt, dass auch die Notrufe aus dem „Frosch – der Club“ in der Samstagnacht innerhalb kürzester Zeit entgegengenommen wurden. Allerdings wurde die Anrufannahme durch die Anrufer nicht erwidert. Es kam zu mehreren Telefonaten. Berücksichtigen muss man hier wohl die Aufregung der Anrufer, die in dieser Stresssituation das Gefühl für Zeit nicht mehr richtig einschätzen konnten. Wir möchten dies an dieser Stelle richtigstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Anmerkung der Redaktion:  wegen einiger Reaktionen möchten wir noch mal betonen, dass das Team des Frosch-Klubs sowohl Menschen deutscher Herkunft, als auch beispielsweise Syrer und Menschen aus anderen Ländern im Klub selbst vor den Angreifern hat schützen müssen, die alle vorher friedlich zusammen gefeiert haben. Die Angreifer, die den Klub mit Messern und Stangen (laut Augenzeugen teils im alkoholisiertem Zustand) angegriffen haben, sollte man nicht in eine Schublade mit den Asylsuchenden unserer Stadt stecken, die friedlich mit uns leben und sich vorbildlich integrieren. Für alle anderen Fälle ist die Politik gefragt, Lösungen zu finden. Wir dürfen uns von einigen Krawallmachern nicht unser gemeinsames Miteinander kaputt machen lassen! 🖤

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