New York hebt Tanzverbot auf

Nach über 90 Jahren wird in New York das „Cabaret Law“ oder auch das „No Dancing Law“ aufgehoben. Ursprünglich entstanden ist das Gesetz, um die zahlreich entstehenden Jazz-Klubs zwischen 1920 bis 1933 einzuschränken und besser kontrollieren zu können. Danach konnten Veranstaltungen mit Gesang und Musik nur mit einer speziellen Lizenz aufgeführt werden. Diese Lizenz war aber sehr Aufwendig zu erhalten, da sie sehr kostspielig und mit mehreren zustimmenden Behörden verbunden war. In dessen Folge haben in New York nur knapp 97 von 2500 Einrichtungen eine „Cabaret“ Lizenz.

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