Richie Hawtin setzt sich für Rechte von Musikern ein

Der international gefeierte DJ, Produzent und Designer Richie Hawtin und Pioneer DJ gehen gemeinsame Wege. Beide Partner wollen sich zukünftig für die Kampagne „Get Played Get Paid“ stark machen. Von der Association for Electronic Music (AFEM) ins Leben gerufen, geht es bei der Kampagne darum, dass ein Künstler bezahlt wird, wenn sein Track im Klub gespielt wird. Für die Umsetzung sollen künftig die von Hawtin entwickelte RADR-App mit der KUVO-Plattform von Pioneer eng zusammenarbeiten. Über die Möglichkeiten, die sich durch das Zusammenspiel von RADR und KUVO ergeben, sagt Hawtin: „Das Potenzial dieser Technologie ist zurzeit wirklich revolutionär“. Hawtins RADR-App sammelt aus der DJ-Software die Informationen zu den Produzenten über die gespielten Tracks und sendet diese an ein Twitter-Feed. KUVO gibt die Metadaten an die Verwertungsgesellschaften weiter, die sich um die Einnahmen der Künstler kümmern. Mark Lawrence, CEO von AFEM, meint: „Mit der kontinuierlichen Unterstützung von Klubs, DJs und Verwertungsgesellschaften wird KUVO eine Schlüsselrolle einnehmen, wenn es darum geht, sicherzustellen, dass Künstler auch bezahlt werden, wenn ihre Musik gespielt wird.“

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