Tote bei Time Warp Festival in Buenos Aires

Auf der Time Warp im argentinischen Buenos Aires kam es dieses Wochenende zu mehreren Todesfällen. Anfangs hatten Rettungskräfte am Samstag von vier Todesopfern im Alter zwischen 21 und 25 Jahren gesprochen, später teilte der Vertreter der Rettungskräfte, Alberto Crescenti in Buenos Aires mit, dass auf der Intensivstation ein weiterer etwa 25-jähriger Besucher des Festivals gestorben sei. Eine Autopsie der Todesopfer müsse nun klären, welche Substanz die Festivalbesucher konsumiert hätten. Nach Augenzeugenberichten seien die jungen Menschen „blitzartig“ umgefallen. Das Festival wurde vorzeitig beendet, die argentinische Polizei riegelte nach den Vorfällen den Veranstaltungsort ab. Nachdem am ersten Tag Acts wie Chris Liebing, Loco Dice, Tale Of Us, oder Maceo Plex aufgelegt hatten, sollten Künstler wie Sven Väth, Ricardo Villalobos, Dixon, Henrik Schwarz u.v.a. spielen. Die Time Warb gehört zu den weltweit größten Festivals für elektronische Musik und wurde 1994 in Deutschland ins Leben gerufen.

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